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babydino
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BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

ja ist ja io!!!

ich kenn wen mit ner apo...

werden wir alles richten

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BeitragVerfasst am: 11.07.2006, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

echt?! *gg* cool, na dann wirds ja hoffentlich net so schwer =)
greez pati

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babydino
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 01:44    Titel: Antworten mit Zitat

bekommen wir schon alles hin Smilie
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

türlich schatz =) -> MÄDLSPOWER würd ich sagn, wir kriegn irgendwie imma alles gebackn *gg*
greez pati

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babydino
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 12:34    Titel: Antworten mit Zitat

richtig, warum dann das nicht oder???
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BeitragVerfasst am: 12.07.2006, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

eeeeeeeben *gg* wir kriegn scho des, was ma wolln =)
greez pati

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BeitragVerfasst am: 14.07.2006, 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hannover [haˈnoːfɐ] ist die Hauptstadt des 1946 neu gebildeten Landes Niedersachsen. Mit rund 516.200 Einwohnern ist Hannover zugleich die größte Stadt des Landes sowie eines seiner Oberzentren. Hannover ist außerdem Sitz der Region Hannover - einer Gebietskörperschaft besonderen Rechts. Des Weiteren ist Hannover der Standort mehrerer Hochschulen sowie ein wichtiges Industrie-, Handels- und Dienstleistungszentrum. Mit der CeBIT und der Hannover Messe finden jährlich weltweit beachtete Messen statt. Im November jedes ungeraden Jahres findet mit der Agritechnica die weltweit bedeutendste Ausstellung für Landtechnik statt. Im Jahr 2000 war Hannover Gastgeber der Weltausstellung (Expo 2000). Mit dem Schützenfest Hannover findet jährlich das größte Schützenfest der Welt statt.

Die Stadt Hannover ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen, Deutschlands viertgrößter Metropolregion.

Die englische Schreibweise Hannovers ist Hanover, die französische Hanovre, die polnische Hanower. Das deutschsprachige Eigenschaftswort zu Hannover heißt hannoversch oder hannöversch, nicht jedoch (wie häufig zu hören) hannoveraner. Als Hannoveraner werden die Einwohner Hannovers, aber auch eine Pferderasse, die Hannoveraner bezeichnet.

Weltweit gibt es ca. 121 Orte, Buchten, Inseln, Dörfer und Städte mit diesem Namen, wenn auch in unterschiedlicher Schreibweise.

Geschichte
Merian-Kupferstich um 1650, im Vordergrund Windmühle auf dem Lindener Berg

Hannover entstand aus einer am Leineufer gelegenen mittelalterlichen Siedlung. Die Abstammung des Stadtnamens ist bis heute umstritten. Der erste hannoversche Chronist Johann Ulrich Grupen und der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz sahen den Namen Hannover als Ableitung von dem "hohen Ufer" an der Leine. Heute hält die Mehrheit der Historiker diese Interpretation für falsch. Sie geht davon aus, dass der Name aus dem Altsächsischen stammt und für "Schilfufer" steht. Begründet wird diese Interpretation damit, dass Hannover an einer Furt, also einer besonders flachen Stelle der Leine entstand. Ein hohes Ufer hätte diesen Verkehrsknotenpunkt kaum ermöglicht, zudem beweisen aktuelle Ausgrabungen, dass die Uferhöhe damals mindestens 3 Meter tiefer war als heute und damit kaum von einem hohen Ufer gesprochen werden kann.

Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 950. Der Vicus Hanovere (vicus: Marktflecken) wird erstmals um 1150 im Hildesheimer "Miracula Sancti Bernwardi" erwähnt. 1241 erhält Hannover das Stadtprivileg und im 14. Jahrhundert erlebte Hannover wirtschaftlich eine erste Blütezeit. Während des Dreißigjährigen Krieges macht Herzog Georg von Calenberg 1636 die gut befestigte Stadt zu seiner Residenz. Als Residenzstadt erlebte Hannover in den folgenden 80 Jahren eine erneute Blütezeit. Die Bauten dieser Epoche der Geschichte Hannovers setzten nachhaltige Akzente im Stadtbild. Hierzu zählen unter anderem das Stadtschloss, die Sommerresidenz Herrenhausen und die Oper. Mit der Besteigung des englischen Throns als Georg I. durch den Kurfürsten Georg Ludwig im Jahr 1714 wurde das vom Adel geprägte gesellschaftliche Leben der Stadt allmählich von einer zunehmend bürgerlichen Gesellschaft abgelöst. Bis 1837 wurden die Königreiche Großbritannien und Hannover in Personalunion regiert. Nach dem Tod Wilhelm IV. bestieg in Großbritannien Königin Victoria den Thron. Da im Königreich Hannover das salische Gesetz galt, folgte hier Victorias Onkel Ernst August I. als König und nach 123 Jahren war die Personalunion beendet. Im Historischen Museum in Hannover kann aus dieser Zeit die vergoldete Kutsche bewundert werden.

Verwaltungsmäßig war Hannover eine autonome Stadt innerhalb des Landes Hannover. 1823 wurde sie Sitz der "Landdrostei Hannover", einem Verwaltungsbezirk, aus dem später der Regierungsbezirk Hannover hervorging. 1824 wurde sie Sitz des Amtes Hannover, das durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes Hannover und des Amtes Coldingen gegründet wurde. 1859 wurde das Amt Langenhagen eingegliedert.
Kröpcke um 1895

Mit der von Preußen erzwungenen Kapitulation des Königreichs Hannover 1866 – zwei Tage nach der Schlacht von Langensalza, aus der Hannover zunächst als Sieger hervorgegangen war – wurde die Stadt zur Hauptstadt einer gleichnamigen preußischen Provinz.

Um 1873 überstieg die Einwohnerzahl die Grenze von 100'000. 1883 wurde Hannover eine kreisfreie Stadt und Sitz des aus dem Amt Hannover entstanden Landkreises Hannover sowie des aus der Landdrostei Hannover entstandenen Regierungsbezirks Hannover. In den 1920er Jahren wurde der Landkreis Hannover um den Landkreis Linden vergrößert.

Im Zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt Hannovers stark zerstört, so blieb die Aegidienkirche als Ruine und Mahnmal stehen. Unter der Leitung des Stadtbaurats Rudolf Hillebrecht erfolgte nach dem Krieg der Wiederaufbau der Stadt. Hillebrecht setzte ein heute wie damals umstrittenes Modell von breiten Individualverkehrstangenten um die Innenstadt durch. Der Autoverkehr kann seitdem fließen, aber der Bau dieser Straßen führte zu einer zweiten Zerstörungswelle und noch heute wirken sie wie Wunden im Stadtkörper. Ganze Stadtteile sind seitdem von der Innenstadt abgeschnitten (Calenberger Neustadt, List). In der Nachkriegszeit wurde Hannover als "Vorreiter" der modernen Kunst und Architektur berühmt (populäres Beispiel sind die 'Nanas' von Niki de Saint Phalle).
Nanas in Hannover

Im Zuge der Kreisreform in Niedersachsen wurde der Landkreis Hannover zum 1. März 1974 um das Gebiet der Landkreise Burgdorf, Neustadt am Rübenberge und Springe vergrößert. Zum 1. November 2001 wurde der Landkreis Hannover schließlich mit der kreisfreien Stadt Hannover zur Region Hannover vereinigt. Formal ist Hannover somit keine kreisfreie Stadt mehr, ist aber nach dem Gesetz über die Region Hannover den kreisfreien Städten gleichgestellt, sofern in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist.

Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Hannover zum Regierungsbezirk Hannover, der durch die Abschaffung aller Bezirksregierungen in Niedersachsen aufgelöst wurde.


Politik

In Hannover ist schon seit 1241 ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitglieder bestehenden so genannten "sitzenden Rat" mit dem "regierenden Bürgermeister". Die Mitglieder des Rats wechselten jährlich am 6. Januar. Die ausgeschiedenen Ratsherren (der "alte Rat") gehörten dann zu den Geschworenen. Später änderte sich die Zusammensetzung des Rates. Ab 1699 gehörten ihm zwei Bürgermeister, ein Syndikus, ein Sekretär, zwei Kämmerer und sechs Senatoren an. Ab 1825 gab es in Hannover ein Magistratskollegium, das de facto bis 1935 Bestand hatte. Während dieser Zeit trug das Stadtoberhaupt Hannovers den Titel "Stadtdirektor". Erst 1925 gab es einen Oberbürgermeister.

Die Calenberger Neustadt hatte eine eigene Verwaltung mit einem Vogt, später einem Gerichtsschulzen an der Spitze. Da sie erst 1710 zur Stadt erhoben wurde erhielt sie auch erst 1714 ein Ratskollegium, das bis zur Eingemeindung 1824 amtierte. Die ehemalige Stadt Linden hatte seit 1885 eine städtische Verfassung.
Ernst-August-Platz um 1895

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Stadtoberhaupt Hannovers von der NSDAP eingesetzt. Auch in Hannover gab es Kriegsendphasenverbrechen. Am 6. April 1945 trieben SS-Leute drei Kolonnen ausländische Häftlinge, darunter Frauen und Kinder, auf den Seelhorster Friedhof und brachten 154 Menschen um. [3]

1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Daneben gab es ab 1946 einen ebenfalls vom Rat gewählten hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1996 wurde in Hannover die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es nur noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird seither direkt vom Volk gewählt. Es gibt jedoch weiterhin einen eigenen Vorsitzenden des Rates, der nach jeder Kommunalwahl bei der konstituierenden Sitzung des Rates aus dessen Mitte gewählt wird. Dieser trägt den Titel "Bürgermeister".
Der bereits seit 1972 amtierende Oberbürgermeister Hannovers, Dr. h.c. Herbert Schmalstieg, wurde 1996 erstmals direkt gewählt und zuletzt 2001 für eine weitere Amtsperiode von 5 Jahren wiedergewählt. Er ist inzwischen der dienstälteste Oberbürgermeister einer Stadt in Deutschland.

Bei der Kommunalwahl am 10. September 2006 wird Herbert Schmalstieg nicht erneut kandidieren. Für die SPD wird der Stadtkämmerer Stephan Weil ins Rennen um das Amt des hauptamtlichen Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt gehen. Von der CDU wurde ihr Kreisvorsitzender, der 40-jährige Rechtsanwalt Dirk Toepffer nominiert, um das Vertrauen der Hannoveraner für einen Politikwechsel zu gewinnen.

Zuständig für die Überwachung der vom Rat beschlossenen Gesetze und Verordnungen sind von 1303 bis 1699 die so genannten Bruchmeister. Sie haben niedere Gerichtsbarkeit. Ab 1710 übernehmen sie die Überwachung der städtischen Verteidigungsübungen und des städtischen Schießens, aus dessen Freischießen das heute größte Schützenfest der Welt hervorgeht. Sie tragen die Standarten der vier ursprünglichen Stadtteile Hannover und sind heute Repräsentanten der Stadt.

Siehe hierzu auch die Liste der Stadtoberhäupter von Hannover, in der die Stadtdirektoren, Bürgermeister beziehungsweise Oberbürgermeister Hannovers aufgeführt sind.


Wirtschaft und Infrastruktur

Hannover ist eine bedeutende Messestadt. Jedes Frühjahr ist Hannover der Schauplatz der weltgrößten Computermesse CeBIT und der Industriemesse Hannover Messe. Im Jahr 2000 fand in Hannover die Weltausstellung Expo 2000 statt. Daneben veranstaltet die Deutsche Messe AG zahlreiche weitere bekannte Messen.

Verkehr
Hannoverscher Hauptbahnhof am Ernst-August-Platz

Hannover gehört zu den zentralen Verkehrsknotenpunkten Deutschlands. Die Stadt wird von Eisenbahnen und Bundesautobahnen aus allen Himmelsrichtungen erreicht.

Im Nordosten der Stadt kreuzen sich die Bundesautobahnen A 2 Oberhausen-Berlin und A 7 Ellund-Füssen. Darüber hinaus verlaufen die A 37, A 352, B 3, B 6, B 65, B 217, B 441, B 443 und B 522 durch das hannoversche Stadtgebiet. Der urbane Stadtkern wird durch einen Ring aus A 2, Westschnellweg, Südschnellweg und Messeschnellweg umschlossen
Bahnhof Hannover-Messe/Laatzen

Der hannoversche Hauptbahnhof zählt zu den bedeutendsten Bahnknoten Deutschlands. Es verkehren ICE nach Hamburg, Berlin, Bremen, Dortmund, Köln, Frankfurt, München, Wien und Zürich. Während großer Messen halten einige ICE auch im am südlichen Stadtrand gelegenen Bahnhof Hannover Messe/Laatzen. Insgesamt befinden sich in Hannover 20 Bahnhöfe (darunter 5 Güterbahnhöfe, 2 Betriebsbahnhöfe und ein Rangierbahnhof). Zum Eisenbahnknotenpunkt Hannover gehört ferner der Rangierbahnhof im benachbarten Seelze.

Hannover verfügt über ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz mit S-Bahn, Stadtbahn und Stadtbus. Sechs S-Bahnlinien binden das Umland an Hannover an. Zusammen mit 14 Stadtbahnlinien der Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und mit 55 Buslinien verschiedener Verkehrsunternehmen gewährleisten sie den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der Stadt und des gesamten Umlands. Sie verkehren alle nach dem gleichen, gestaffelten Tarifmodell innerhalb des Verkehrsverbunds Großraum-Verkehr Hannover (GVH).

Hannover hat ferner fünf Binnenhäfen am Mittellandkanal beziehungsweise an direkt abzweigenden Stichkanälen (Brinker Hafen, Jachthafen, Lindener Hafen, Misburger Hafen, Nordhafen) und auch einen internationalen Flughafen Hannover-Langenhagen. Der Heliport Hannover am Messegelände wird fast ausschließlich nur während den großen Messen genutzt.

Medien
NDR-Landesfunkhaus Hannover

Hannover ist Sitz des Landesfunkhauses Niedersachsen des Norddeutschen Rundfunks. Der NDR produziert in Hannover zum Beispiel die Talk-Show Herman und Tietjen, die Spielshow "Bingo", das Regionalmagazin "Hallo Niedersachsen", die Reisemagazine "Nordtour" und "Nordsee-Report" und die Krimiserie "Tatort". Direkt nebenan liegt das Landesfunkhaus des ZDF. Als Tageszeitung erscheint in Hannover die Hannoversche Allgemeine Zeitung, sowie die Neue Presse. Beide Zeitungen werden von der Madsack Gruppe heraus gegeben. Eine weitere bedeutsame Zeitung ist die Bild Hannover. In Hannover gibt es außerdem das nichtkommerzielle Lokalradio Radio Flora und den freien TV-Sender h-eins (ehemals Offener Kanal). Große Hannoversche Radiosender sind "NDR 1 Niedersachsen", Hit-Radio Antenne und Radio ffn. RTL und Sat.1 betreiben in Hannover jeweils ein Nordstudio in denen die Sendungen Guten Abend (RTL) und 17:30 (Sat.1) produziert werden. Der Fernsehsender TV Travel Shop sendet und produziert ebenfalls alle Sendungen aus Hannover. Im Jahr 2006 wird der Fernsehsender RTL Shop seinen Sitz und damit auch die Studios von Köln nach Hannover verlegen. Mit MonA TV sendet auch ein digitaler Fernsehsender aus Hannover.

Das wichtigste Ereignis der Hannoverschen Medien ist der "Landespresseball" im Januar.

Ansässige Unternehmen
Einstige Grammophonfabrik Emil Berliners in der Kniestraße
Konzernzentrale der TUI AG

In Hannover haben verschiedene Industriebetriebe ihren Sitz. Unter anderem der Reifenhersteller Continental AG, die VW Nutzfahrzeuge, der Fahrzeugsystemhersteller WABCO, der Nutzfahrzeughersteller Komatsu Hanomag, die Lebensmittelindustrie von Bahlsen, das Varta-Batteriewerk und der Schleifmittelhersteller VSM. Des weiteren hat die SBS, ein Unternehmensbereich der Siemens AG ihren Sitz in Hannover. Hannover ist zudem ein wichtiger Standort für Dienstleistungsunternehmen. Zu den Unternehmen, die Ihren Sitz in Hannover haben, gehören eine Reihe von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen, zum Beispiel Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB), GE Money Bank (ehemals Allbank AG), AWD, VHV, KKH, LBS, FinanzIT, Hannover Rück, Hannoversche Leben, HDI Versicherungen, Talanx. Hinzu kommt der bekannte Touristikkonzern TUI AG (ehemals Preussag AG). Die Geschäftsbereiche der TUI-Tochter Hapag-Lloyd mit den Marken Hapagfly & Hapag-Lloyd Express sind am Flughafen Hannover ansässig. Weitgehend unbekannt ist die Firma MTU im Norden Hannovers in Langenhagen, eine weltweit führende Firma auf dem Gebiet der Antriebswartung für kommerzielle Flugzeugantriebe. Ein weiterer großer Arbeitgeber sind die Stadtwerke Hannover. Sie versorgen Hannover und die Umgebung mit Gas, Wasser, Wärme und elektrischer Energie. Weitere Energiedienstleistungsunternehmen sind E.ON Energie AG, EMPG, EMGMG, EMGMKG und BEB. Weiterhin bekannte Unternehmen sind der nicht mehr existente Fahrzeughersteller Hanomag, einer der ältesten deutschen Schokoladenhersteller Sprengel (1979 von Stollwerck aufgekauft, 2001 geschlossen), die Schallplattenfabrik Deutsche Grammophon Gesellschaft (später Polygram), seit 1990 geschlossen, und die Schreibwarenhersteller Geha und Pelikan. Auch die New Economy ist in Hannover mittlerweile anzutreffen. So hat der Internetreifenhändler Delticom seinen Sitz in Hannover.

Öffentliche Einrichtungen

Hannover ist Sitz von Einrichtung und Institutionen beziehungsweise Körperschaften des öffentlichen Rechts. Besonders genannt werden sollen hier die kirchlichen Einrichtungen Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej), Evangelische Kirche in Deutschland (EKD), Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers, Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers. Weiter sind vertreten, dieSelbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) und die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD).

Die Region Hannover hat ihren Hauptsitz in Hannover, ebenso die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA NI). Der Norddeutscher Rundfunk (NDR) betreibt hier das Landesfunkhaus Niedersachsen Hannover.

Bildung und Forschung

Hannover besitzt folgende Universitäten, Fachhochschulen beziehungsweise Forschungseinrichtungen:

* Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover in der Nordstadt; die Universität geht zurück auf die 1831 eröffnete Höhere Gewerbeschule, aus der sich die Königlich-Technische Hochschule entwickelte, die 1899 zur Technischen Hochschule erhoben wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Hochschule für Gartenbau und Landeskultur und 1968 die Pädagogische Hochschule Hannover eingegliedert.
* Medizinische Hochschule Hannover (MHH); gegründet 1965

Eingangs-Pylon neben der Haupteinfahrt zur MHH

* Hochschule für Musik und Theater Hannover; Die Hochschule geht zurück auf die Landesmusikschule beziehungsweise die private Hannoversche Schauspielschule, welche beide 1978 zusammen den Status einer Künstlerisch-Wissenschaftlichen Hochschule erhielten.
* Tierärztliche Hochschule Hannover; die 1778 als Königliche Roß-Arzney-Schule eröffnete und 1887 zur Hochschule erhobene Einrichtung, ist die älteste Hochschule in Hannover.
* Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule entstand aus verschiedenen Institutionen, unter anderem Werkkunstschule, Ingenieurakademie, Staatliche Baugewerkschule Nienburg. 1978 kam der Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen hinzu
* Evangelische Fachhochschule Hannover; die Fachhochschule in Trägerschaft der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers wurde 1905 als Christlich-Soziale Frauenschule gegründet. 1971 wurde diese mit der Wichernschule (Höhere Fachschule für Sozial- und Jugendarbeit) zur Fachhochschule zusammen geschlossen
* Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW)
* GISMA Business School
* International Neuroscience Institute Hannover (INI); von Prof. Madjid Samii gegründete neurochirurgische Klinik und neurowissenschaftliches Forschungsinstitut
* Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
* Max-Planck-Institut für experimentelle Endokrinologie
* Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM)
* Landesbildungszentrum für Blinde (LBZB)

Zudem gibt es folgende Bibliotheken:
Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek

* Bibliothek der Medizinischen Hochschule Hannover
* Bibliothek der Tierärztlichen Hochschule Hannover
* Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek
* Stadtbibliothek Hannover
* Technische Informationsbibliothek / Universitätsbibliothek Hannover (TIB/UB)
* 19 Stadtteilbibliotheken

Freizeit und Sport

* Hannover ist eines der Zentren des Eishockeys in Deutschland. So spielen beim Messegelände in der TUI Arena die Hannover Scorpions, während die Hannover Indians im "Eisstadion am Pferdeturm" im Stadtteil Kleefeld ihr Domizil haben.
* Auch im Fußball gibt es zwei Lokalgrößen: Den Bundesligaverein Hannoverscher Sportverein von 1896 e.V., kurz "Hannover 96" oder "die Roten", und den SV Arminia Hannover, kurz "SVA" oder "die Blauen".
* Der erste deutsche Rasensportverein (Deutscher Fußballverein 7Cool wurde 1878 in Hannover gegründet. Unter "Fußball" verstand man damals noch das heutige Rugby. Hannover ist seit jeher die dominierende Stadt im deutschen Rugby. Vier (DRC Hannover, TSV Victoria Linden, SC Germania List und SG 78/08 Hannover) von derzeit acht hannoverschen Mannschaften spielen in der Herren-Bundesliga, seit 1909 wurde 62mal (von 83 ausgetragenen Meisterschaften) die Deutsche Meisterschaft der Herren nach Hannover geholt.
* Am 25. Januar 1862 wurde in Hannover der erste deutsche Fechtverein gegründet, der noch heute existiert. Neben dem Fechtklub Hannover von 1862 gibt es inzwischen noch drei weitere Fechtvereine, die den Fechtsport anbieten und auf Turnieren erfolgreich sind.
* Seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts finden sich auch in Hannover Anhänger der Sportart BMX. Zumeist Jugendliche nutzen die Beton-, Asphalt- und Grünflächen der Stadt für Ihre Zwecke. In den letzten Jahren hat darüberhinaus die Eigeninitiative der Sportler deutlich zugenommen; Hannover ist mittlerweile ein deutschlandweit bekannter Ort für relevante Veranstaltungen und Wettkämpfe. Durch das Entstehen eines Ladengeschäftes in Hannovers Nordstadt entwickelt sich eine aktive Szene; eine Unterstützung durch die Stadt im Rahmen der Jugendpflege blieb bisher weitestgehend aus.

Wichtige Sportveranstaltungen

Jedes Jahr werden im Januar beim "Ball des Sports Niedersachsen" die besten Sportler des Landes geehrt.

Laufveranstaltungen

Der "Spielbanken Marathon" ist die mit Abstand größte Laufveranstaltung in Hannover. Jedes Jahr im Mai gehen über 11.000 Teilnehmer an den Start. Weitere bedeutende Laufveranstaltungen sind die "Gilde Stadtstaffel" im April, im September der "Sport-Check Nachtlauf", die "Herrenhäuser Team-Challenge" und der "Hannoversche Firmenlauf", und der "Silvesterlauf" am 31. Dezember.

Radsport

Hannover ist eine wichtige Metropole des Radsports. Mit der "Nacht von Hannover" findet jedes Jahr im Juli ein Top-Radrennen mit prominenter Besetzung statt. Das Radrennen rund um die Markthalle wird jedes Jahr vom NDR live übertragen. Im August ist Hannover Austragungsort des Weltcup-Radrennens der Sprinter (Internationaler Grand Prix von Hannover) und vom Wettkampf der 6-Tage-Rennen-Sieger (6-Days-Night Hannover). Beide Veranstaltungen finden auf der "Radrennbahn Hannover" statt.

Wassersport
Blick über den Maschsee auf das Neue Rathaus und die Norddeutsche Landesbank


Auf dem Maschsee finden jedes Jahr drei Sportereignisse statt. Im Juni treten Teams aus der ganzen Welt bei der "Internationalen Drachenboot-Ragatta" in den Wettstreit. Das im Frühjahr stattfindende "Kanu-Polo-Turnier" ist ebenfalls international besetzt. Nicht ganz so ernst geht es beim Fun-Boot-Rennen "Crazy Crossing" zu. Jedes Jahr im August findet im Rahmen des Maschseefestes dieses Rennen statt. Ebenfalls im August ist der Maschsee Austragungsort der "Segelregatta Piraten-Klasse".

Weitere Sportveranstaltungen

Jedes Jahr im April treten auf dem Steintorplatz beim "Niedersächsischen Beach-Volleyball-Turnier" die besten Teams gegeneinander an. Das Finale findet im August statt. Mit dem internationalen Eishockey-Turnier TUI Nations Cup (November) und dem internationalen Reitturnier German Classics (Oktober) finden jedes Jahr zwei Top-Sportereignisse in Hannover statt.

Das traditionelle "Eilenriederennen" im August besteht aus dem Halbmarathon, dem 10-km-Lauf und der (Nordic-)Walkingstrecke. Ein weiterer Mix aus verschiedenen Sportarten bietet der "Triathlon Hannover" im Juli.

Das "Wrestling Festival" auf dem Schützenplatz findet jedes Jahr im Oktober statt.

Funsport

Jedes Jahr im Juni treffen sich beim "Skateboard Slalom World Cup" die professionellen Skater am Südufer des Maschsees. Der Klassiker "Skate by Night" findet vom Mai bis September an mehreren Terminen statt. Das "Boulefestival" (Mai bis Juni) findet im Georgengarten statt. Eine Veranstaltung die auf eine ganz lange Tradition zurück blicken kann ist das "Seifenkistenrennen" auf dem Lindener Berg im Juli.

Nachtleben

Hannover hat ein ausgeprägtes Nachtleben. Über 200 Bars, Cocktailbars, Diskos, Kneipen, Lounges, Musikkneipen, Nachtclubs, Pubs und Tanzlokale befinden sich in der Leinemetropole. Obwohl nennenswerte Läden grundsätzlich überall in der Innenstadt und angrenzenden zentrumsnahen Stadtteilen zu finden sind, konzentriert sich das Nachtleben doch merklich am Raschplatz (insbesondere seit dem 1999 begonnenen weitgehenden Um- und Ausbau). Herausragend ist hier sicherlich die Hannoversche Kult-Disko "Osho Diskothek", genannt "Baggi". Mit 20 Jahren gehört sie zu den ältesten Diskos der Stadt. Ebenfalls am Raschplatz befindet sich mit dem "MEC" (Multi Entertainment Center) die größte Citydiskothek der Stadt, und das "Palo Palo" gehört mit zu den etabliertesten und überregional bekanntesten Clubs in Deutschland.

In jüngster Zeit konzentriert sich auch im Steintorviertel, dem so genannten "Kiez", das Nachtleben, wo in etwa seit 2002/2003 viele kleinere Diskotheken und Bars entstanden sind. Herausragend sind hier der "Eve-Klub" und der "Kiez-Klub".

In der Altstadt befinden sich eine Reihe von urigen und gemütlichen Kneipen. Mit dem "Brauhaus Ernst-August" besitzt die Altstadt Hannover "Deutschlands erfolgreichste Gasthausbrauerei der neuen Generation".

Der Trend der Beach-Clubs mit künstlichen Stränden zog auch in Hannover ein. So gibt es zum Beispiel den "Sky-Beach" über den Dächern der Stadt und das "The Beach".

Überregional bekannte Diskos außerhalb der Innenstadt sind der "Funpark" an der EXPO-Plaza und der Diskostadl "Nachtschicht" im Stadtteil Wülfel.

Eine der bekanntesten Bars ist die "Harry's New York Bar".

Das Nachtleben der Leinemetropole wird ferner geprägt durch die 1975 eröffnete "Spielbank Hannover" und durch die zahlreichen Billardsalons, Bowlingbahnen, Kegelbahnen und Spielhallen.

Ein kleineres Stadtmagazin, Magascene, liegt kostenlos in verschiedenen Kneipen, Kinos und sonstigen Orten aus. Außerdem informiert das Online Magazin HannoverNet.org über viele Events.

Aus der "Langen Nacht der Gastronomie", die es mitlerweile nicht mehr gibt, hat sich das "Festival der Sinne" entwickelt. Das Festival findet jedes Jahr im Januar im Kuppelsaal des HCC mit viel Prominenz statt.

Gastronomie

Über 1000 Restaurants, Biergärten, Bistros, Cafés, Gaststätten, Gourmet-Restaurants, Steakhäuser, Snack- und Tapas-Bars gibt es in Hannover. Sie bieten Spezialitäten aus 42 Ländern und Regionen an. Darüberhinaus gibt es auch noch zahlreiche Wein- und Ausflugslokale, sowie eine vielfältige Erlebnis-Gastronomie. So kann man in Hannover zum Beispiel sowohl in einem Flugzeug (Restaurant Silbervogel in Ricklingen), auf einem Schiff (Restaurant Bella Vista im Yachthafen), über dem Wasser (Restaurant Pier 51 am Maschsee), als auch in der Luft (Panoramarestaurant auf dem Messegelände) sein Essen einnehmen.

Kinos
Das Anzeigerhochhaus

In Hannover gibt es insgesamt 7 Kinos, darunter auch zwei Multiplextheater der Cinemaxx-Kette mit je 10 Sälen, sowie mehrere Programmkinos. Das "Apollo" ist Hannovers ältestes Kino. Das "Hochhaus Lichtspiele" befindet sich im 8. Stock des Anzeiger Hochhauses und ist damit das höchste Kino Deutschlands (33,88 Meter über Straßenniveau). Hannover hat eine sehr lebendige Kinoscene. Seit 1991 findet das internationale Nachwuchs-Filmfestival "Up and Coming" in Hannover statt. Weitere Filmfestivals in Hannover sind das internationale Kinderfilmfestival "Seepferdchen" (seit 2000) und das schwul-lesbische Filmfestival "Perlen" (seit 1997).


Einkaufszentren und Markthallen

Die "Markthalle Hannover" am Rande der Altstadt wird auch der "Bauch von Hannover" genannt und kann auf eine lange Tradition zurück blicken. In der Nähe des Hauptbahnhofes befindet sich die "Ernst-August-Markthalle" und im Hauptbahnhof der "Schlemmermarkt".
Galerie Luise


Noble Einkaufspassagen sind die Galerie Luise an der exklusiven "Luisenstraße", die "Kröpcke-Passage", das "Ernst-August-Carree" und das "Atrium" im Alten Rathaus. Am Kröpcke, dem zentralen Punkt der Stadt, kreuzen sich die beiden größten Einkaufstraßen "Georgstraße" und "Bahnhofstraße". Vom Kröpcke zieht sich die "Karmarschstraße" zum "Platz der Weltausstellung". Die unterirdische Einkaufsmeile "Niki de Saint-Phalle-Promenade" zieht sich vom Kröpcke, unter dem Hauptbahnhof hindurch, bis zum Raschplatz. Dort schließt sich direkt die Lister Meile an. Direkt am Raschplatz befindet sich das "Kaufland-Center" und im Hauptbahnhof die "Promenade". Eine weitere wichtige Einkaufstraße ist die "Große Packhofstraße". Außerhalb der Innenstadt, in der Calenberger Neustadt, befindet sich die "Calenberger Esplanade". In der gesamten Altstadt befinden sich zahlreiche kleine Geschäfte zum Stöbern.

Der "Linden-Park" an der Ihme und die "Ernst-August-Galerie" am Ernst-August-Platz sind gerade im Bau.

Kultur und Sehenswürdigkeiten
Leibnizhaus am Holzmarkt in der Altstadt
Aegidienkirche

Eine berühmte Sehenswürdigkeit Hannovers sind die Herrenhäuser Gärten. Der Große Garten zählt zu den besterhaltensten Barockgärten Europas. Besonders sehenswert ist die Grotte von Niki de Saint-Phalle, sowie das Galeriegebäude des königlichen Schlosses mit dem Sophienzimmer, dem Leibnizzimmer und dem Festsaal, in dem sich der größte Freskenzyklus Norddeutschlands befindet. Auf Grund der sehr aufwendigen Innengestaltung und dem schlossähnlichen Äußerem wird das Galeriegebäude mittlerweile in vielen Reiseführern und Berichten als "Schloss Herrenhausen" bezeichnet. Ferner befindet sich die höchste Gartenfontaine Europas im Großen Garten, sowie das historische Gartentheater und die Orangerie. Die zahlreichen Schauhäuser, das Welfenmausoleum und der Bibliothekspavillon im Berggarten, der Georgengarten im englischen Stil mit dem "Leibniztempel und dem Wallmodenschlösschen und der Barockgarten Großer Garten ziehen jährlich unzählige Touristen an. Das Welfenschloss befindet sich im Welfengarten. In unmittelbarer Nähe zu den Herrenhäuser Gärten befindet sich das Fürstenhaus mit dem Herrenhausen-Museum und das Hardenbergsche Haus.


Hinzu kommt das Wahrzeichen der Stadt, das Neue Rathaus.
Norddeutsche Landesbank


Sehenswert sind ferner das Leineschloss (Sitz des Niedersächsischen Landtages), das Leineufer mit den "Nanas" von Niki de Saint Phalle, der Ballhofplatz, die Marktkirche, der Holzmarkt mit dem Leibnizhaus, die Waterloosäule, das Laveshaus, das Wangenheimpalais, das Niedersächsischen Staatsarchiv, das Noltehaus, das Marstalltor, das Kreuzkirchenviertel, die Ruine der Aegidienkirche, das Anzeigerhochhaus von Fritz Höger, der gläserne Verwaltungsbau der NORD/LB am Aegi des Architektenbüros Behnisch, Behnisch & Partner, der Kuppelsaal des HCC, die Niedersächsische Börse, das Finanzministerium, der Gehry-Tower des Architekten Frank O. Gehry, der Maschsee, verschiedene Parks und Stadtwälder wie der Georgengarten, die Leinemasch oder die Eilenriede. Letztere beherbergt auch den sehenswerten Zoo.

Darüberhinaus besitzt Hannover mehrere geschlossene Gründerzeitviertel: Die Süd- und die Nordstadt sowie insbesondere der Stadtteil List und die Oststadt bieten viele Straßenzüge mit fast vollständig erhaltenen Gründerzeitfassaden.

In den Stadtteilen Herrenhausen, Waldhausen, dem Zooviertel und wiederum der List finden sich viele Villen aus den vergangenen Jahrhunderten.


Das Leineschloss

Außerhalb der Innenstadt ist das im Süden der Stadt nahe dem Messegelände gelegene ehemalige Gelände der Weltausstellung Expo 2000 sehenswert. Insbesondere die noch erhaltenen Nationenpavillons, zum Beispiel von Deutschland, Niederlande, Spanien, Ungarn und Jemen, vermitteln einen architektonischen Eindruck dieser für Hannover einmaligen Großveranstaltung. Das Messegelände in Hannover ist das größte der Welt.

Sehenswert ist auch das im Stadtteil Anderten gelegene European Cheese Center (das einzige Käseerlebniscenter in Europa). Ebenfalls in Anderten befindet sich Hannovers großer Freizeitpark, die "CAMPO Aktiv-Arena". Der Park ist 29000 qm groß. Im Stadtteil Groß-Buchholz steht mit dem Telemax der höchste Funkturm Norddeutschlands. Der alte Fernsehturm am Bahnhof wird heute als VW-Tower bezeichnet, und dient nur noch zu Werbezwecken.
Telemax Hannover illuminiert

Ein weiterer bemerkenswerter Turm in Hannover ist der mit einer Aussichtsplattform in 65 Meter versehene 88,8 Meter hohe Hermesturm auf dem Messegelände, der durch seine markante Doppelröhrenkonstruktion auffällt.

Noch erhaltene ehemalige Stadtverteidigungstürme sind der Beginenturm, Döhrener Turm, Lister Turm und Pferdeturm.

Im Stadtteil Anderten findet sich die 1928 eingeweihte und damals größte Binnenschleuse Europas, die Hindenburgschleuse.

Roter Faden

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Innenstadt sind durch den Roten Faden miteinander verbunden, einer 4,2 km langen Linie, die in Form eines Rundganges zwischen Tourismusbüro und Bahnhofsvorplatz mit roter Farbe auf das Straßenpflaster gepinselt wurde.

Liste der Denkmäler
Marktkirche.

Die Liste der Denkmäler in Hannover bringt eine Auswahl von Denkmälern, Skulpturen, Kunstwerken im Bereich der Innenstadt Hannovers.

Liste der verschwundenen Bauwerke

Eine umfassende Übersicht über wichtige Bauwerke in Hannover, die mittlerweile wieder aus dem Stadtbild verschwunden sind, findet sich in dem Artikel Liste der verschwundenen Bauwerke des alten Hannover.

Hannovers Wasserwege

Die "MS Leineschloss" bietet vom Bootsanleger in Vahrenwald und dem Bootsanleger Linden Mittellandkanalfahrten in die Region an. Das Fahrgastschiff "Wappen von Hannover" bietet vom Bootsanleger Schwarzer Bär sowohl Linien- als auch Themenfahrten auf der Leine, der Ihme und dem Mittellandkanal an. Weitere Haltepunkte sind "Nordhafen", "Vahrenwald" und "Hindenburg-Schleuse". Das Fahrgastschiff "Nicole B." bietet vom Nordhafen Fahrten auf dem Mittellandkanal und den Stichkanälen an. Weitere Haltepunkte sind u.a. "Corvara" und "Vahrenwald". Auf dem Maschsee fahren die Schiffe der Üstra-Flotte im Linien- und Chartervekehr. Die Schiffe (MS Niedersachsen, MS Hannover, MS Deutschland und MS Europa) halten an den Anlegern "Nordufer/Fackelträger", "Strandbad/Südufer", Ostanleger/Altenbekener Damm", "Stadion", "Westanleger/Fährhaus" und "Quelle".

Musik und Theater

Die Hochschule für Musik und Theater Hannover besitzt überregionale Bedeutung.

Jazz

Hannover ist Deutschlands heimliche Hauptstadt des Jazz. Neben dem Jazz Club Hannover, der überregional bekannt und einer der wichtigsten Jazz-Clubs in Deutschland ist, wird noch in ca. 15 weiteren Clubs und Musikkneipen Jazz gespielt. Das wohl bekannteste Jazzfestival ist das "Enercity Swinging Hannover". Über Himmelfahrt treten die Besten Jazzkünstler aus der nationalen und internationalen Scene auf. Das Festival findet im Kuppelsaal des HCC, auf dem Trammplatz und im Gartensaal des Neuen Rathauses statt. Dem Festival geht die knapp 2-wöchige Veranstaltungsreihe "Enercity Jazz-Zeit" voraus, in der junge Künstler jede Richtung des Jazz beleuchten. Weitere große Jazz-Veranstaltungen sind das Festival "Hot Advent" im Kuppelsaal(Dezember) und die "Jazzwoche Hannover" (April), bei der lokale Bands in verschiedenen Clubs spielen. In der Marktkirche findet jedes Jahr zum Todestag des Jazz Club Gründers Michael Gehrke das international besetzte Konzert "Jazz in June" statt. In der Altstadt von Hannover findet jedes Jahr von Mai bis September die Veranstaltungsreihe "Jazz am Ballhof" auf dem Ballhofplatz statt. Mit "Winning Jazz" findet im Dezember auch ein Nachwuchsfestival in Hannover statt. Die "Hannover Big Band" unter der Leitung von Lothar Krist hat überregionale Bedeutung.

Klassik
Opernhaus Hannover

Die NDR Radiophilharmonie Hannover (gegründet 1950) hat überregionale Bedeutung. Bekannt sind ferner der "Knabenchor Hannover" und der "Teufelsgeiger" Charly Neumann. Klassische Musik wird gespielt am Opernhaus, im Kuppelsaal des HCC, im "Großen Sendesaal" des NDR, im "Kleinen Sendesaal" des NDR und im "Ballett- und Tanztheater im Alten Puppenhaus". Das Opernhaus gehört mit zu den 20 weltbesten. Große Veranstaltungen im Opernhaus sind der "Opernball Hannover", die "Oster-Tanz-Tage" und der "Internationale Wettbewerb für Choreographen" (alle im April). Eine weitere international besetzte Veranstaltung ist die "Internationale A-Cappella-Woche" im Mai.

In den Herrenhäuser Gärten finden ebenfalls zahlreiche international bedeutende Veranstaltungen statt. So finden zum Beispiel der "Musiksommer Herrenhausen" (Juni/Juli) und "Herrenhausen Barock" (August) in der barocken Gartenanlage statt. Im Georgengarten findet im August das "Klassik Open Air" der Chopin-Gesellschaft statt.

In der Altstadt von Hannover findet jedes Jahr im Juli "Klassik in der Altstadt" statt.

Das berühmte "Orgelfestival Hannover" in der Markuskirche beginnt im Juli.

Rock und Pop

Große Bühnen sind die EXPO-Plazabühne, Gilde Parkbühne und AWD Hall, aber auch die TUI Arena und die AWD Arena werden öfters für Konzerte benutzt. Das "Rockhouse" und das "Rocker" gehören zu den ersten Adressen für Rockmusik in Hannover.

Das größte Pop-Festival in Hannover ist das "NDR 2 Plazafestival" im Juni, welches zusammen mit der "N-Joy Starshow" zum Jahrestag der EXPO 2000 stattfindet. Hier spielen die nationalen und internationalen Stars der Charts. Die Nokia Night of the Proms im Dezember vereinigt Rock- mit klassischer Musik. Das Nachwuchsfestival "Emergenza Niedersachsen" findet an verschiedenen Terminen im Jahr statt. Dort treten Nachwucks-Rockbands in den Wettstreit. Die Gothic-, Indie- und EBM-Scene trifft sich beim "Secret Garden Festival" im Juli. Das traditionellste Festival in Hannover ist das "Fährmannsfest" im August. Mehrere Bands spielen auf der Fährmannsinsel.

Elektro

Gleich zwei Großveranstaltungen gibt es in Hannover. Einmal die Reincarnation Parade im August und der "O.M.R. - Oster-Mega-Rave" im April. Die Reincarnation Parade ist eine der größten Technoparaden in Deutschland.

Weiteres

Hannover ist eine Metropole des Breakdance. Der "National Battle of the Year" (Die Deutsche Breakdance-Meisterschaft) findet jedes Jahr im August statt. Mit dem internationalen Marschmusik-Festival, der "Musikparade der Nationen", im Oktober und dem "MASALA Welt-Beat-Festival" (Norddeutschlands größtes Weltmusikfestival) im Mai konnte Hannover seine Bedeutung als Musikstadt weiter ausbauen. Mit der "World Of Orient" findet im März ein internationales Festival für orientalische Musik, Kultur und Tanz statt.

Die älteste Musikveranstaltung in Hannover ist der "Schorsenbummel" auf der Georgstraße im September.

Musikgruppen aus Hannover
Mousse T. auf dem „FanFest“ in Hannover (7. Juni 2006)


Hannover hat aus dem musikalischen Bereich berühmte Vertreter wie die Scorpions, Fury In The Slaughterhouse oder Heinz Rudolf Kunze hervorgebracht. Sie haben ihre Karriere in Hannover begonnen und leben z.T. hier oder in der näheren Umgebung. Mit Mousse T. ist auch die House- und Discjockey-Szene vertreten. Weitere bekannte Musikgruppen sind Abstürzende Brieftauben, Hans-A-Plast und The Jinxs. Des Weiteren hat Hannover auch mit Hans Blum und Liselotte Malkowsky erfolgreiche Schlagersänger hervorgebracht.

Theater und Kleinkunst

Theater wird auf über 20 Bühnen gespielt, so im Mittwoch:theater, Neuen Theater, im Theater am Aegi (Hannovers Musical-, Show- und Gastspieltheater), auf der Landesbühne Hannover, im Niedersächsischen Staatstheater Hannover an verschiedenen Spielstätten (Ballhof Eins, Ballhof Zwei, Cumbarlandsche Galerie und Schauspielhaus) und im Klecks-Theater Hannover.

Das älteste Kindertheater der Stadt ist das "Rambaff-Theater".

Die "Lange Nacht der Theater" im März ist Deutschlands älteste Veranstaltung ihrer Art.

Mit dem "Tanztheater International" (August/September) findet eine der wichtigsten Veranstaltungen ihrer Art in Hannover statt.

Kleinkunst wird gezeigt im GOP Varieté im Georgspalast, im Alcazar Travestietheater, im Varieté Marlene, im Theater am Küchengarten (Hannovers Kabarett-Bühne) und im Comedy Club Hannover. Die beiden wichtigsten Kleinkunstfestivals in Hannover sind das Kleine Fest im Großen Garten im Juli und das "Hannoversche Kabarett Festival" im September. Das Kleine Fest im Großen Garten findet im Rahmen der "Internationalen Festwochen Herrenhausen" (Juni-August) statt. Es ist ein internationales Kleinkunstfestival mit Künstlern aus der ganzen Welt und Deutschlands erfolgreichstes Festival seiner Art. Seit 1985 finden die "Calenberger Kabarett-Wochen" in der Werkstadt-Galerie Calenberg statt. Diese mehrwöchige Veranstaltung hat schon einige große Namen hervorgebracht.

Berühmte Hannoversche Schauspieler, Komiker und Regisseure

Berühmte Hannoversche Schauspieler sind Theo Lingen, Kai Wiesinger, Dieter Borsche, Grethe Weiser, Gustav Fröhlich, Hanns Lothar, Otto Sander, Günther Neutze, Mathieu Carrière und Maria Schrader. Der Komiker und Moderator Oliver Pocher, sowie der Komiker, Schauspieler und Moderator Oliver Kalkofe kommen ebenfalls aus Hannover.

Mit Doris Dörrie kommt auch eine berühmte Regisseurin aus Hannover.

Museen und Ausstellungen
Niedersächsisches Landesmuseum in Hannover


In Hannover sind einige Museen ansässig: Das niedersächsische Landesmuseum präsentiert Natur- und Völkerkunde, eine urgeschichtliche Sammlung, ein Vivarium und die Landesgalerie. Im Historischen Museum wird hauptsächlich die Geschichte Hannovers präsentiert, im Herrenhausen-Museum im Fürstenhaus die Geschichte des hannöverschen König- und Fürstenhauses.
Historisches Museum mit Beginenturm am Hohen Ufer der Leine


Das Kestner-Museum ist ein Museum für Kunstgeschichte, das Sprengel-Museum präsentiert die Kunst des 20. Jahrhunderts. Moderne Kunst ist ebenfalls in der Kestnergesellschaft zu sehen. Der Kunstverein Hannover betreibt das Künstlerhaus. Das Wilhelm-Busch-Museum in Herrrenhausen ist das Deutsche Museum für Karikatur und kritische Grafik. Die Städtische Galerie ist das "KUBUS". Daneben gibt es rund 30 Kunstgalerien, darunter die Europa-Galerie und die "Hanover Gallery" mit einer Dauerausstellung des Künstlers Bruno Bruni.

Weitere spezialisierte Sammlungen sind das Theatermuseum, das Feuerwehrmuseum und das Exposeeum, das sich mit der Expo beschäftigt, die im Jahr 2000 Gast in Hannover war. Das Orientteppich-Museum, das Blindenmuseum Hannover, das Veterinärmedizinhistorisches Museum, das Bahlsen Museum, das Buchdruck-Museum und das Museum für Energiegeschichte(n) sind weitere kleinere Museen. Das größte Polizeimuseum Deutschlands ist die Polizeigeschichtliche Sammlung Niedersachsen.

In Hannover befinden sich ferner drei dauerhafte Münzausstellungen (Niedersächsisches Münzkabinett der Deutschen Bank, Münzkabinett der Stadt Hannover und das Münzkabinett der TUI AG).

Jedes Jahr finden im Juni die "Lange Nacht der Museen" und im September der "Zinnober Kunstvolkslauf" statt.

Für Weltrauminteressierte gibt es die Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover auf dem Lindener Berg und das Planetarium in der Bismarckschule.

Schlösser, Kirchen und Klöster
Galeriegebäude im Großen Garten

In den Herrenhäuser Gärten befinden sich das Galeriegebäude mit dem größten Freskenzyklus Norddeutschlands und die Orangerie des königlichen Schlosses Herrenhausen, das Wallmodenschlösschen mit dem Wilhelm-Busch-Museum sowie das Welfenschloss, das die Universität beherbergt. Die Burgruine Herrenhausen befindet sich in der Nähe der Herrenhäuser Gärten.

In der Altstadt Hannovers stehen die Marktkirche St. Georgii et Jacobi, die Basilika St. Clemens, die Kreuzkirche, die Neustädter Kirche und die Ruine der Aegidienkirche. Die Gartenkirche St. Marien ist etwas außerhalb in der Nähe der Aegidienkirche, die Christuskirche und die Lutherkirche sind eher im Norden. Weitere historische Kirchenbauten sind die Herz-Jesu-Kirche in Anderten, die Bethlehemskirche, die Dreifaltigkeitskirche, die Herrenhäuser Kirche, die Johannis-Kirche, die St.-Markus-Kirche, die St.-Nikolai-Kirche und die Jacobi-Kirche in Kirchrode.

Eine ganz besondere Kirche ist der "Expowal". Das Gebäude sieht aus wie ein großer Wal und befindet sich im EXPO-Park. Dort finden regelmäßig so genannte "Event-Gottesdienste" statt.
Die Basilika St. Clemens

Im Westen der Innenstadt ist die Ruine der Nikolaikapelle auf dem Gelände des St. Nikolai-Friedhofs. Eine weitere historische Kapelle ist die St.-Johannis-Kapelle in Bemerode.

Bedeutende Klöster sind das "Kloster Mariensee" im Stadtteil Marienwerder und das Kloster "Vian Giac", welches sich in einer der größten Pagoden Europas befindet.

Im Leineschloss am Rande der Altstadt tagt der niedersächsische Landtag.

Direkt an der Eilenriede liegt der Lister Turm mit dem Fachwerkschlösschen.

Friedhöfe und Stadtparks

In Hannover bieten sich viele grüne Orte, Stadtparks und auch Friedhöfe, zur Entspannung an. Besonders zu erwähnen sind die Herrenhäuser Gärten (Großer Garten, Berggarten, Georgengarten, Welfengarten), die Eilenriede als zweitgrößter Stadtwald Europas, der Stadtpark mit dem Rosarium und dem Japanischen Teegarten, der Hermann-Löns-Park, der Küchengarten, sowie Maschpark und Maschsee. Im Tiergarten in Kirchrode können einheimsche Tiere beobachtet werden, exotischeren Tiere findet man im Erlebniszoo Hannover, welcher zu den spektakulärsten und schönsten Zoos in Europa gehört.
Kapelle des Stöckener Friedhofes am Haupteingang


Weitere Parks sind der Von-Alten-Garten in Linden, der Stadtwald Seelhorst, der Misburger Wald, die Mecklenheide im Norden der Stadt, Gaim in Wülferode, die Große Heide in Isernhagen-Süd, die "Gärten im Wandel" im EXPO-Park, das Bornumer Holz, das Ricklinger Holz, das Bockmer Holz, das Wettberger Holz und der Willy-Spahn-Park in Ahlem. Ferner gibt es im Stadtgebiet zahlreiche Landschaftsschutzgebiete, wie zum Beispiel das Altwarmbüchener Moor.

Friedhöfe sind der Gartenfriedhof, der St. Nikolai-Friedhof, der Neustädter Friedhof , der Alter Jüdischer Friedhof an der Oberstraße und der Jüdischer Friedhof An der Strangriede, zudem gibt es den Stadtfriedhof Engesohde, den Stadtfriedhof Ricklingen, den Stadtfriedhof Seelhorst und den Stadtfriedhof Stöcken

Grüner Ring
Grünes Hannover

Auf dem Grünen Ring, einem seit 1995 eingerichteten Rund-Wander- und Fahrradweg, kann man - entlang der Stadtgrenze - die Stadt Hannover umrunden und so die verschiedenen Stadtlandschaften Hannovers, gerade in ihrem Übergang von Stadtteil zu Stadtrand und Umland, kennenlernen. Der Grüne Ring besteht aus einem Basisring von 80 km Länge sowie drei Umlandschleifen und zwei Innenschleifen.

Die Basisschleife führt - im Norden Hannovers angefangen - durch die Stadtteile (bzw. eigenständigen Gemeinden oder Städte) Langenhagen, Isernhagen-Süd, Lahe, Misburg, Anderten, Kronsberg, Laatzen, Hemmingen, Arnum, Devese, Wettbergen, Empelde, Velber, Ahlem, Letter, Marienwerder, Garbsen, Vinnhorst, Godshorn.

Regelmäßige Veranstaltungen

Messen
Die Spitze des Hermesturmes auf dem Messegelände

Hannover ist eine der führenden Messe- und Kongressstädte weltweit. Die "Deutsche Messe AG" veranstaltet zur Zeit auf dem weltgrößten Messegelände im Süden der Stadt über 40 nationale und internationale Messen in Hannover, die insgesamt von rund 1,8 Mio. Menschen besucht werden. Mit der CeBIT findet in Hannover nicht nur die weltgrößte Computermesse, sondern auch die weltgrößte Messe überhaupt statt. Auf dem Messegelände finden auch einige Kongresse statt.

Die meisten Kongresse und auch einige Messen werden im HCC (Hannover Congress Centrum) im Zooviertel durchgeführt. Die bekanntesten Messen im HCC sind die internationale Kosmetikmesse Cosmetica, die "Frauenmesse", die Edelsteinmesse NORD-GEM, die "internationale Orchideenmesse", die "Seniora", die Terra, eine Messe für Umwelt, Gesundheit und Zukunft und die "Komcom-Nord", die führende IT-Messe für den Public-Sector.

Die Messe "Kunst in Herrenhausen" findet in den Herrenhäuser Gärten statt.

Viele andere Messen, wie zum Beispiel die Motorradmesse "Motorbike", oder die Literaturmesse "Buchlust" finden im Pavillon, im Künstlerhaus oder im Blumengroßmarkt statt. Insgesamt gibt es in Hannover rund 60 nationale und internationale Messen.

Foodfestivals

Foodfestivals sind ein relativ neuer Trend, der an Hannover nicht vorbei ging. Auf dem Opernplatz findet das "Gourmetfest - Hannover is(s)t phantastisch" im Mai und das "Weinfest" im Juli statt. In der Altstadt gibt es im Juli auf dem Ballhofplatz das "Sommerfest der Tafelrunde".

Volksfeste
Festhalle (Bierzelt) mit bayerischer Live-Musik auf dem Oktoberfest Hannover

Das größte und älteste Volksfest in Hannover ist das im Juli stattfindende Schützenfest Hannover (seit 1529). Mit über 5.000 Schützen, dem über 10 Hektar großen Schützenplatz mit über 250 Schaustellern und 10 großen und kleinen Festzelten, und mit rund 2 Mio. Besuchern ist es das größte Schützenfest der Welt. Höhepunkt des Schützenfestes ist der "Schützenausmarsch". Mit einer Länge von rund 12 Kilometern, und mit insgesamt über 12.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland und rund 70 Festwagen, Oldtimern, Kutschen, Pferdegespannen und anderen Fahrzeugen ist der Schützenausmarsch Hannover der längste und größte Festumzug Europas. In der Kategorie der Schützenausmärsche ist er der längste der Welt. Ebenfalls auf dem Schützenplatz findet das Frühlingsfest Hannover (April/Mai) mit über 180 Schaustellern und das Oktoberfest (September/Oktober) mit rund 160 Schaustellern und dem traditionellen Laternenumzug statt.
Fahrgeschäfte "Star Flyer" und "Steiger Riesenrad" auf dem Schützenfest Hannover.

Am Maschsee findet von Juli bis August das Maschseefest statt. Mehrere Bühnen, Kleinkunst und Paraden ziehen jedes Jahr über 2 Mio. Menschen an.

In der Altstadt finden seit dem Ausfall des Altstadtfestes zahlreiche kleinere Volksfest statt. Am 1. Mai steigt die "Altstadtparty", über Pfingsten finden das schwul-lesbische Straßenfest "Rainbow Days" und das Oldtimer-Treffen "Altstadt Classics" statt, und im August die Veranstaltung "Feuer und Flamme für die Altstadt". In der Altstadt beginnt auch am 11.11. die Karnevalszeit auf dem Marktplatz. Bis zum Faschingsdienstag finden in der Stadt zahlreiche Prunk- und Galaprunksitzungen an verschiedenen Orten statt. Am Samstag vor Rosenmontag zieht sich der Karnevalsumzug mit rund 2.800 Karnevalisten und über 30 Fest-, Bagage- und Motivwagen, Cabrios und sonstigen Fahrzeugen durch die Stadt. Auf dem Georgsplatz findet im Anschluß die "After-Zug-Party" statt.

Auf dem Kiez (Steintorviertel) finden im Juli die "Harley Days Hannover" und im September das "Steintorfest" statt, während das "Lister-Meile-Fest" im Juli auf der Lister Meile steigt.

Auf dem "Internationalen Feuerwerkswettbewerb" (Mai bis September) in den Herrenhäuser Gärten treten die besten Pyrotechniker der Welt gegeneinander an. In den Herrenhäuser Gärten finden im Verlauf des Jahres mehrere kleine aber dafür recht exclusive Volksfeste statt, wie zum Beispiel das "Herbstfestival" im September oder das "Garden Festival" im Frühjahr.

Ein ganz besonderes Volksfest ist das "Fly In" im September auf dem Flughafen Hannover mit Flugshows, Rundflügen und einem breiten Show- und Aktionsprogramm.

Märkte

Hannover hat eine sehr vielfältige Marktszene. So ist zum Beispiel der "Flohmarkt am Hohen Ufer" der älteste Flohmarkt in Deutschland. In der Altstadt ist der im Juli stattfindende "Markt für Kunst und Handwerk" bekannt und der dreimal im Jahr stattfindende "Pöttemarkt" auf dem Klagesmarkt kann auf eine lange Tradition zurückblicken. International besetzt ist der "Int. Ostereiermarkt" im März. Von November bis Dezember befindet sich der größte Weihnachtsmarkt Hannovers in der Altstadt. Zwei weitere Weihnachtsmärkte gibt es auf dem Ernst-August-Platz und auf der Lister Meile. Ferner finden in Hannover über 30 große und kleine Wochenmärkte in allen Stadtteilen statt.

Kulinarische Spezialitäten

Hannover hat eine lange Brauereitradition. In der Gilde Brauerei wird das Gilde Pilsener gebraut, während das Herrenhäuser Pilsener in der Brauerei Herrenhausen gebraut wird. Im Brauhaus Ernst-August am Rande der Altstadt wird das Bier "Typisch Hannöversch" gebraut.

Eines der berühmtesten Getränke ist die Lüttje Lage, eine Bier-Korn-Spezialität. Dieses Getränk besitzt in Hannover schon Kultcharakter und hat während des weltgrößten Schützenfestes Hochkonjunktur.

Das "Leinewasser" ist ein Schnapps und bei den Touristen als Andenken sehr beliebt.

Der "Leibniz-Keks", die "Hannover Waffeln" oder "Russisch Brot-ABC" sind nur drei der zahlreichen Feinbackwaren von Bahlsen.

Die angebliche "beste Curry-Wurst Deutschlands" kann man in der Gaststätte "Plümmecke" bekommen.

Panoramabild
Panoramablick von der Aussichtsplattform im Neuen Rathaus

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Eine Übersicht über Ehrenbürger der Stadt Hannover findet sich in dem Artikel Liste der Ehrenbürger von Hannover.

Söhne und Töchter der Stadt Hannover

Eine umfassende Übersicht über bedeutende Persönlichkeiten, die in Hannover geboren sind oder lange Zeit hier gelebt und gewirkt haben, findet sich in dem Artikel Söhne und Töchter der Stadt Hannover.

Literatur

Geschichte

* Helmut Zimmermann: Hannover. Geschichte unserer Stadt. 4., überarb. und fortgeschriebene Aufl. Hannover: Harenberg 1986. ISBN 3-89042-016-8
* Hannover-Chronik. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Zahlen, Daten, Fakten. Hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein. Unter Mitarb. von Dieter Brosius (u.a.). Hannover: Schlüter 1991. ISBN 3-87706-319-5
* Geschichte der Stadt Hannover. Band 1-2. Hrsg. von Klaus Mlynek und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Schlüter 1992-1994.
* Schormann, Michael Heinrich: Hannover vor 1200. Zur Frage einer frühen Stadtbildung auf Grund historischer und archäologischer Überlieferungen. In: Stadtarchäologie in Norddeutschland westlich der Elbe. Hrsg. von Heiko Steuer und Gerd Biegel. Bonn: Habelt 2002, S. 105-124. ISBN 3-7749-3076-7
* Geschichten um Hannovers Kirchen. Studien, Bilder, Dokumente. [Hrsg.:] Hans Werner Dannowski und Waldemar R. Röhrbein. Hannover: Lutherhaus-Verlag 1983 ISBN 3-87502-145-2
* Peter Schulze: Hannover. In: Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinden in Niedersachsen und Bremen. Hrsg. von Herbert Obenaus (u.a.). Göttingen: Wallstein 2005, Bd. 1, S. 726-796. ISBN 3-89244-753-5
* Siegfried Müller: Leben im alten Hannover Kulturbilder einer deutschen Stadt. Hannover: Schlüter 1986. ISBN 3-87706-033-1
* Siegfried Müller: Leben in der Residenzstadt Hannover. Adel und Bürgertum im Zeitalter der Aufklärung. Hannover: Schlüter 1987. ISBN 3-87706-281-4
* Michael Schwibbe, Hans Starosta, Andreas Stephainski: Zeitreise - 850 Jahre Leben in Hannover"; Verlagsgruppe Madsack 2005, ISBN 3-7860-0522-2

Natur

* Hannovers Natur entdecken, erleben, verstehen. Arbeitskreis des Verbandes Deutscher Biologen (Landesverband Niedersachsen). Hrsg. von Elisabeth von Falkenhausen (u.a.). Seelze-Velber: Kallmeyer 1998. ISBN 3-7800-5263-6
* Kaspar Klaffke, Gesa Klaffke-Lobsien: Hannover - Stadt der Gärten. Gärten einer Stadt. Seelze-Velber: Kallmeyer 2000. ISBN 3-7800-5265-2

Bau- und Kunstdenkmäler

* Carl Schuchhardt: Die hannoverschen Bildhauer der Renaissance. Hannover: Hahn 1909.
* Carl Wolff: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. I: Regierungsbezirk Hannover. H. 1: Landkreise Hannover und Linden. Hannover 1899. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979. ISBN 3-87898-149-X
* Arnold Nöldeke: Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover. 1: Regierungsbezirk Hannover. Heft 2: Stadt Hannover. Hannover 1932. Neudruck: Osnabrück: Wenner 1979.
o Teil 1: Denkmäler des "alten" Stadtgebietes Hannover (Eingemeindungsstand bis 1. Januar 1870).ISBN 3-87898-151-1
o Teil 2: Denkmäler der eingemeindeten Vorörter. ISBN 3-87898-152-X
* Ludwig Zerull: Kunst ohne Dach. Skulpturen und Objekte im Stadtbild Hannovers. Hannover: Schäfer 1992. ISBN 3-88746-278-5
* Kirchen, Klöster, Kapellen in der Region Hannover. Sascha Aust (u.a.). Fotografien von Thomas Langreder. Hannover: Lutherisches Verlagshaus 2005. ISBN 3-7859-0924-1

Stadtführer

* Theodor Unger: Hannover. Führer durch die Stadt und ihre Bauten. Festschrift zur 5. General-Versammlung des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieur-Vereine. Reprint der Ausgabe: Hannover 1882. Hannover: Vincentz 1978. + 1 Faltplan. ISBN 3-87870-154-3
* Hannover zu Fuß. 18 Stadtteilrundgänge durch Geschichte und Gegenwart. Ingo Bultmann (u.a.) (Hrsg.) Hamburg: VSA-Verlag 1989. ISBN 3-87975-471-3
* Helga Görsmann, Günter Kroll: Sagenhaftes Hannover. Ein Rundgang durch die Innenstadt mit Sagen, Anekdoten und Kuriositäten. Hrsg.: Landeshauptstadt Hannover, Amt für Fremdenverkehrs- und Kongreßwesen. Hannover 1992.
* Der rote Faden. Hannover. Hannover: Tourismus Service Hannover 2000. (siehe oben: Die Sehenswürdigkeiten des Roten Fadens)
* Architekturführer Hannover. Mit allen Expo-Bauten. Von Martin Wörner, Ulrich Hägele und Sabine Kirchhof. Berlin: Reimer, 2000. ISBN 3-496-01210-2
* Städtebau in Hannover. Ein Führer durch 50 Siedlungen. Von Isa Baumgart (u.a.). Berlin: Reimer, 2000. ISBN 3-496-01223-4
* Hans Werner Dannowski: Hannover - weit von nah. In Stadtteilen unterwegs. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3-87706-653-4
* Ehrengard Burkhardt: Hannover - "Sonntags-Spaziergänge" : Führer zur Architektur und Kunst im öffentlichen Raum. Petersberg: Imhof 2003. ISBN 3-935590-62-8
* Hennning Sietz: Hannover. Die Stadt an der Leine. Ein illustriertes Reisehandbuch. 3., vollständig überarb. u.aktualisierte Aufl. Bremen: Ed. Temmen 2004. ISBN 3-86108-440-6
* Peter Struck: Literarisches Hannover. 50 Dichter, Schriftsteller und Publizisten. Wohnorte, Wirken und Werke. Berlin: Verlag Jena 1800 2004. ISBN 3-931911-30-6

Bildbände

* Helmut Plath: Hannover im Bild der Jahrhunderte. Hannover: Madsack 1959.
* Hannover - Porträt einer Stadt Heinz Lauenroth (Hrsg.) Hannover: Fackelträger-Verlag 1959
* Friedrich Lüddecke: Hannover wie es damals war. Bilder und Begegnungen um das Jahr 1900. Hannover: Madsack 1964.
* Friedrich Lüddecke: Geliebte Stadt an der Leine. Bilder und Erinnerungen aus dem alten Hannover. Hannover: Madsack 1965.
* Hansjürgen Weidlich, Ulrich Stille, Hans Joachim Toll: Hannover so wie es war. Ein Bildband. 3., verbesserte Auflage. Düsseldorf: Droste 1972. ISBN 3-7700-0173-7 (zuerst 1968)
* Bernhard Dörries, Helmut Plath: Alt-Hannover. Die Geschichte einer Stadt in zeitgenössischen Bildern von 1500-1900. 4. verbesserte Aufl. Hannover: Feesche 1977. + 1 Stadtplan ISBN 3-87223-024-7 (1. Auflage: 1951)
* Hannover-Archiv. Hrsg. von Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1977-1985. 10 Bände + 5 Ergänzungsbände
* Hannover-Edition. Hrsg. Rita Seidel und Franz Rudolf Zankl. Braunschweig: Archiv-Verlag 1990-1998. 10 Bände
* Plätze in Hannover. Früher und heute. Eine Gegenüberstellung historischer Photographien und aktueller Aufnahmen von Harald Koch und Texten von Franz Rudolf Zankl. Hannover: TAK-Verlag 1998. ISBN 3-9806454-0-1
* Werner Heine: Hannover. Stadtbild und Leben 1933-1938. Gudensberg-Gleichen: Wartberg-Verlag 2000. (Bilder aus Hannover. [7]) ISBN 3-86134-711-3
* Imre Grimm, Dirk Meußling: Das neue Hannover. Hannover: Schlüter 2002. ISBN 3877066712
* Karl Johaentges, Udo Iwannek: Unter Hannovers Dächern. Hannover: KaJo-Verlag 1991
* Karl Johaentges, Goetz Buchholz: Bilder aus Hannover. Hannover: KaJo-Verlag 1995
* Karl Johaentges: Hannover. Hannover: KaJo-Verlag 1995
* Eckard Schrader: Photographien an der Leine. Hannovers blaue Diagonale. Göttingen: MatrixMedia-Verlag 2000. ISBN 3-932313-03-8
* Rolf Nobel, Hans-Peter Wiechers, Hans-Ulrich Stockmann: "fernanderswo. Han(n)over auf vier Kontinenten. Zwölf Fotogeschichten" Hannover: Verlag Leuenhagen & Paris 2005. ISBN 3-923976-51-8

Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Geografische Lage: Koordinaten: 52° 22′ 28 N 9° 44′ 19" O52° 22′ 28 N 9° 44′ 19" O
Höhe: 55 m ü. NN (Kröpcke)
Fläche: 204,01 km²
Einwohner: 516.227 (31. Oktober 2005)
Bevölkerungsdichte: 2.528 Einwohner je km²
Postleitzahl: 30001-30669
Telefonvorwahl: 0511
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 001
UN/LOCODE: DE HAJ
Gliederung des
Stadtgebiets: 13 Stadtbezirke, 51 Stadtteile
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so mal bissel was über Hanne
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BeitragVerfasst am: 14.07.2006, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

oha, des muss ich aba jetz net alles könne, wenn ich nach hanni ziehn will, oda?! *hilfeöö*
greez pati

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babydino
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BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

ne musste nicht looool
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BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

dann is ja gut *hihi*
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babydino
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BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

hab mir das noch gar nicht ganz durch gelesen... hehe
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BeitragVerfasst am: 15.07.2006, 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab noch net a mal angfangn *gg*
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BeitragVerfasst am: 21.07.2006, 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

war ja nur das wichtigste von Hannover. ALso was man wissen sollte todlach
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BeitragVerfasst am: 22.07.2006, 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

des heißt doch lesen oda wie?! *gg*
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babydino
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BeitragVerfasst am: 26.07.2006, 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

kannst ja jeden tag eine abschnitt lesen lol rofl
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